- Überforderung der Eltern
- Verwahrlosung, Schlüsselkinder, frühe Überforderung, Vernachlässigung, Heimkind
- Neigung zu Kriminalität?
- Unentschiedenheit und Unfähigkeit, Nein zu sagen
- Epilepsie
- DD Sepia, Chamomilla
Wichtiger Hinweis zu diesem Titel
siehe unten in der ausführlichen Beschreibung
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- Artikel-Nr.: HT-331
- Abspieldauer (ca.): 1 Std. 07 Min.
- Edition: HT (Berliner Homöopathietage)
- Schlüsselworte: Cicuta
- Überforderung der Eltern
- Verwahrlosung, Schlüsselkinder, frühe Überforderung, Vernachlässigung, Heimkind
- Neigung zu Kriminalität?
- Unentschiedenheit und Unfähigkeit, Nein zu sagen
- Epilepsie
- DD Sepia, Chamomilla
Wichtiger Hinweis zu diesem Titel
Dieser Vortrag bildet den Auftakt eines der beiden Veranstaltungstage der betr. "Berliner Homöopathietage". Es ist an der Samuel-Hahnemann-Schule üblich, die Homöopathietage mit einigen Begrüßungsworten und Gesängen einzustimmen. Um die Veranstaltung vollständig zu dokumentieren und somit Interessenten zu ermöglichen, die Veranstaltung als Ganzes zu genießen, finden sich Einleitung und Gesänge auch am Beginn dieses CD-Titels - vor dem eigentlichen Vortrag. Falls Sie die ca. 15-minütige Einleitung nicht hören möchten, können Sie sie einfach überspringen und direkt mit dem eigentlichen Vortrag beginnen. Das Vorhandensein der Einleitung ändert weder etwas an der Länge des Vortrags, noch an seinem Preis.
"Das, was mich bei dieser Arbeit im Kern berührt, sowohl bei den Seminaren als auch in der Praxis ist, die Menschen, die zu mir kommen, wachsen zu sehen; das Dinge geschehen, die sie vorher niemals für möglich gehalten hätten." Hans-Jürgen Achtzehn
seit 1985 als Homöopath tätig, war viele Jahre lang Mitglied des Dozententeams der legendären Boller Homöopathiewoche, danach Dozent, Supervisor und Leiter des Ambulatoriums der Hahnemann-Schulen Berlin, Herausgeber der Zeitschrift "Homöopathische Einblicke" und Autor verschiedener Bücher und Artikel.
Im eigenen Seminarzentrum "Das Gelbe Haus" in Ferch bei Potsdam veranstaltet er regelmäßig Seminare zur Prozessorientierten Homöopathie.
Vita
- Geboren 30.03.1951
- Vater von 5 Kindern
- 1971-1984 unterschiedliche Berufswege: Starkstromelektriker, Ingenieursstudium, Friedensdienste in Israel, Rettungssanitäter
- Mitbegründer der selbstverwalteten Heilpraktikerschule in Berlin-Kreuzberg
- Seit 1984 niedergelassener Heilpraktiker für Homöopathie
- Seminare bei Eichelberger, Voegeli, Becker, Lang
- Dozent an der Boller Schule bei Jürgen Becker und Gerhardus Lang
- Langjährige Dozententätigkeit bei den Karlsruher Homöopathietagen, in der Schweiz, in Leipzig, Dresden, Hannover, Köln, Hamburg
- Mitentwicklung der heute vielfach praktizierten und gelehrten Prozessorientierten Homöopathie mit Schattenarbeit und arzneispezifischer Patientenführung
- 1990 Gründung Verlag Medizinisches Forum mit Veröffentlichung der "Homöopathischen Einblicke" und "Homöopathische Steckbriefe"
- 1985-2008 Leiter und Supervisor des Ambulatoriums an der SHS, Berlin
- seit 2009 Online-Verlag www.homline.de
- Homöopathieausbildungen im Gelben Haus und im ganzen deutschsprachigen Raum
- Praxistätigkeit in Berlin und Ferch
Buch-Veröffentlichungen
Die Potenziale unserer Kinder
Zahlreiche Veröffentlichungen in diversen Fachzeitschriften
Weitere Informationen zum Autor
Hersteller
Verlag Homöopathie + Symbol, Martin Bomhardt, Liebigstr. 36, 10247 Berlin, E-Mail: info@homsym.de
Produktabbildung
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Produktform
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Angaben zur Produktsicherheit / Warnhinweise
Dieser Titel (Inhalt des Produkts) enthält fachkundliche Informationen für/über Heilberufe und heilkundliche Anwendungen, jedoch keine Werbung für bestimmte Heilmittel/-behandlungen. Er gibt ausschließlich die persönliche Meinung und subjektive Erfahrung des/der jeweiligen Autor*in*nen wieder. Keinesfalls können bestimmte Inhalte, insbesondere im Medium wiedergegebene Hinweise zu medizinischen Anwendungen (z. B. zur Einnahme bestimmer Arzneien) als konkreter Ratgeber oder gar Anleitung zur (Selbst-)Behandlung verstanden werden, insbesondere nicht von medizinischen Laien. Im Falle eines Behandlungsbedarfs halten Sie bitte Rücksprache mit professionellen Therapeut*innen, inbesondere Ihrem Hausarzt/Ärztin, um mögliche gesundheitliche Folgen und Schäden einer unprofessionellen Eigenanwendung zu vermeiden.
33. Berliner Homöopathietage 11./12. Februar 2006, Samuel-Hahnemann-Schule
Die Berliner Homöopathietage sind eine seit über 10 Jahren zweimal im Jahr stattfindende kostenlose Seminarveranstaltung der Samuel-Hahnemann-Schule in Berlin, auf der Arzneimittelbilder und Prüfungsberichte von alten, aber auch neuen und seltenen Arzneimitteln - stets verbunden mit der persönlichen Erfahrung des/r ReferentIn - im Vordergrund stehen. Diese Veranstaltung hat überregionalen Ruhm erworben und zieht Besucher aus dem ganzen deutschsprachigen Raum an.
Ausführliche Rezensionen zu den Berliner Homöopathietagen finden Sie, teilweise auch online, in den verschiedenen "Berliner Heilpraktikernachrichten"
Dieser Vortrag bildet den Auftakt eines der beiden Veranstaltungstage der betr. "Berliner Homöopathietage". Es ist an der Samuel-Hahnemann-Schule üblich, die Homöopathietage mit einigen Begrüßungsworten und Gesängen einzustimmen. Um die Veranstaltung vollständig zu dokumentieren und somit Interessenten zu ermöglichen, die Veranstaltung als Ganzes zu genießen, finden sich Einleitung und Gesänge auch am Beginn dieses CD-Titels - vor dem eigentlichen Vortrag. Falls Sie die ca. 15-minütige Einleitung nicht hören möchten, können Sie sie einfach überspringen und direkt mit dem eigentlichen Vortrag beginnen. Das Vorhandensein der Einleitung ändert weder etwas an der Länge des Vortrags, noch an seinem Preis.
Dieser Vortrag ist Teil der 33. Berliner Homöopathietage, einem zweitägigen Veranstaltung mit einer Vielzahl interessanter Vorträge. Das gesamte Seminar mit allen Vorträgen können Sie zum stark vergünstigten Paketpreis ebenfalls bei uns erhalten:
Nach 23 Minuten ging es endlich los. Ich war schon leicht verstimmt, aber was DANN kam, hat sich gelohnt! Cicuta virosa
Nach 23 Minuten ging es endlich los. Ich war schon leicht verstimmt, aber was DANN kam, hat sich gelohnt!
Cicuta virosa ist eher ein neueres Mittel und mehr ein Kindermittel.
Als große Überschrift zu diesem Mittel könnte man schreiben:
Ich bin mit den Nerven am Ende!
Die Folge davon sind überforderte Kinder und Eltern.
Diese Überforderung führt irgendwann in die Vernachlässigung - der Kinder.
Das sind dann die Berichte, wovon man in der Zeitung liest, dass Kinder sich selber überlassen wurden....
Sehr schön erklärte Herr Achtzehn, dass wir verstehen müssen wie, warum und was alles zusammenhängt und zusammenläuft.
Das der Homöopath dann nicht mit erhobenem Finger richten soll, sondern , weil er nun die Zusammenhänge versteht, helfen kann.
Cicuta hat mit Krämpfen jeder Art zu tun.
Auch ein Erbrechen kann ein Krampf sein.
Oder ein Weinen, welches nicht mehr gestoppt werden kann und vieles mehr ( wird im Beitrag erklärt).
Eine weitere Auffälligkeit von Cicuta sind Hautausschläge, ähnlich wie Graph.
Cicuta hat Ähnlichkeit mit Anacardium, aber auch mit Puls., Barium carb., dem Kupfer, Graph,
auch von Sepia sollte man es differenzieren können und natürlich auch von Chamomilla.
Ein sehr lehrreicher Ausflug- auch in die Psychologie.
Wunderbar erklärt und einprägsam vermittelt.
Für die lange Einführung wollte ich eigentlich ein bis zwei Punkte abziehen -
aber dieser Vortrag hat mich dann gepackt und 150% überzeugt.
Daher die volle Punktzahl.
Vielen Dank für diesen wundervollen Vortrag.
Zu Beginn haben mir die herzlichen Worte von Andreas Krüger sehr gefallen, der feierlich die 33.
Zu Beginn haben mir die herzlichen Worte von Andreas Krüger sehr gefallen, der feierlich die 33. Berliner Homöopathietage eröffnet hat. Auf das Schullied "Wechselnde Pfade - Schatten und Licht, alles ist Gnade, fürchte dich nicht!" folgt dann Hans-Jürgen Achtzehns Vortrag über Cicuta. Ich finde es richtig gut, dass auf der jeweiligen homsym-Seite die wesentlichen Schlagwörter zu den Themenkreisen, die zu dem jeweiligen Mittel gehören, aufgelistet werden. Im Falle von Cicuta ist es z.B. die Vernachlässigung (Schlüsselkinder), aber auch der Krampf. Klasse, dass Hans-Jürgen Achtzehn, der uns als echter "homme engagé et empathique" in diesem Vortrag dazu bewegt, uns zu fragen, wie ein Mensch zum Täter wird (bestimmt nicht von heute auf morgen), auch auf Norbert Enders hinweist. Denn Norbert Enders kennt sich mit Cicuta - das ja zu den Umbelliferen gehört, wenn ich mich nicht täusche :-) - natürlich bestens aus. Von Dr. Enders gibt es auch zwei Seminare zu den Umbelliferen - den ersten habe ich bereits gehört und fand ihn ganz wunderbar.
An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für die wirklich sehr schönen Begleittexte und Auflistung von markanten Stichwörtern zu dem jeweiligen Mittel auf der jeweiligen homsym-Seite!