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Intuition zum Lebensprinzip der Stadt

Produktinformationen "Intuition zum Lebensprinzip der Stadt"

Inhalt:

1. Ähnlichkeiten zwischen Stadtentwicklung und der Entwicklung lebendiger Organismen.

  • "Ungeplante", ärmliche Siedlungsstrukturen wirken oft komplex, ausgewogen und harmonisch in die Landschaft eingebettet, hingegen scheint durchdachtes Design nur in objektbezogenen oder überschaubaren Siedlungsprojekten zu gelingen, der natürliche Zusammenhang mit der Umgebung wird in der Regel nicht hergestellt. Es muss ein übergeordnetes Gestaltungsprinzip geben, eine Art "empfundener Bauleitplanung", das offensichtlich nicht über den Intellekt erschlossen werden kann. (Arkadische Landschaften)

2. Das Lebensprinzip

  • Trotz aller wissenschaftlicher Erkenntnis wissen wir nicht mehr über das Lebensprinzip als Hahnemann; hormonelle Regelkreise und Immunsysteme erklären nicht das Phänomen des Lebens.
  • Lebensprinzip ist Grundschwingung, die sich wie in den Versuchen nach Chladni oder Lauterwasser abbildet und dadurch erfahrbar wird.
  • Für das Leben notwendige und begrenzende Hüllen stellen für das Lebensprinzip keine Grenze dar, da es sich um geistige Kraft handelt. (Beispiel des indogermanischen Wortstammes (s)keu...)
  • Für das menschliche Auge bildet es sich auf den Hüllen ab: Haut, Kleidung, Haus, Stadt, Erdoberfläche; das Lebensprinzip ist nicht an einen Maßstab gebunden, nur wir setzen ihm Grenzen (Wie feinstofflich wollen wir denken?).

3. Störung des Lebensprinzips

  • Lebensprinzip wird vom "Ich" gestört; Beispiel: "Dornauszieher" von H.v.Kleist
  • Geltungssucht, Habgier, Ungeduld, Maßlosigkeit aber auch Resignation sind Feinde des inneren Friedens, der Gesundheit, der Stadtplanung und der Natur.
  • Es gibt keine Gegenkraft zum Lebensprinzip. Es gibt nur Störungen im Fluss der Lebenskraft.
  • Störungen bilden sich ab, wie ein Hindernis sich im Wasserstrom abbildet.

4. Sinn der Abbildung, similia similibus

  • Mit dem Verstand wahrnehmbare Abbildung deutet auf Missstand in tieferer, geistiger Ebene hin.
  • Abbildung ist ein Bild, ein Gleichnis, ist Homöopathie.
  • Wenn ein Körper leidet, aber gegen das Leiden nicht ankommt, kann ihm eine homöopathische Gabe ein Gleichnis geben, eine Information über seinen Zustand, ihm etwas bewusst machen.
  • Gleichnis weckt Sehnsucht nach Gesundung, wird zur Handlungsaufforderung ("Es muss etwas geschehen!" ...bei Hautausschlag, verwahrlostem Haus, zerrissenem Stadtbild, zerstörter Natur...)
  • nicht die Spuren im Wasserstrom behandeln, sondern das Hindernis auflösen...

5. Intuition

  • Beschränkter Spielraum des Verstandes (Vergleich mit beschränktem Frequenzbereich des wahrnehmbaren Sinnesspektrums. Auf die Lebensbereiche wirken aber alle Frequenzen)
  • Intuition als Schlüssel zur Handlung, zur Gestaltung, zur Heilung
  • Erkennen der Intuition
  • Training der Intuition durch Stille, Demut und Geduld, und dem "Ernstnehmen"
  • Verstand als Diener der Intuition, nicht als Gegenspieler

6. Heilung der Stadt

  • Stadt wird nicht geheilt werden durch neue Konzepte, durch noch mehr Bildung, durch mehr Geld oder mehr Fleiß.
  • Die Stadt muss nicht geheilt werden, da sie nur ein Abbild unserer Gesellschaft ist. Ihre Mängel sind Symptome unserer gesellschaftlichen Leiden.
  • Heilen wir uns und die Gesellschaft in der Tiefe durch verstärkt intuitives Handeln, wird die Stadt von allein gesund.
  • Wie bei allem Leid ist die einzig legitime Annäherung liebevolles Mitgefühl.
Sprache: Deutsch
Autor/Referent*in: von Trott zu Solz, Max
Schwierigkeitsgrad (Kenntnisniveau): 2 Homöopathie-Student (in Ausbildung), 3 Praxisanfänger, 4 Fortgeschrittener, 5 Meister/Experte

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Max von Trott zu Solz

geboren 1970 in Eschwege 1991-1997 Architekturstudium an der Bauhaus-Universität Weimar und Università "La Sapienza", Rom, Praxis im Büro Steidle und Partner, München nach dem Diplom Mitarbeit im Architekturbüro Atelier Loegler i Partnerzy, Krakau seit 1999 gemeinsames Büro mit Ehefrau Friederike v. Trott zu Solz in Eisenach neben Architekturtätigkeit Teilnahme an zahlreichen städtebaulichen Ideenwerkstätten, Mitglied im Bauausschuss der Stadt Eisenach Malerei als Nebenberuf, Vater von vier Kindern"SAMUEL" Preisträger von 2007

(c) DZVhÄ (Bundesverband)

Hersteller
AV Recording Service GbR, Dorfstr. 12, 23730 Roge, E-Mail: info@avrecord.de

Produktabbildung
Abbildung oben links: Frontalansicht des Produkts

Produktform
Bei Mediumauswahl "Video-DVD":
Video-DVD(s) im marktüblichen Datenformat, in einer oder mehreren handelsüblichen CD/DVD-Box(en) aus Kunststoff

Angaben zur Produktsicherheit / Warnhinweise
Dieser Titel (Inhalt des Produkts) enthält fachkundliche Informationen für/über Heilberufe und heilkundliche Anwendungen, jedoch keine Werbung für bestimmte Heilmittel/-behandlungen. Er gibt ausschließlich die persönliche Meinung und subjektive Erfahrung des/der jeweiligen Autor*in*nen wieder. Keinesfalls können bestimmte Inhalte, insbesondere im Medium wiedergegebene Hinweise zu medizinischen Anwendungen (z. B. zur Einnahme bestimmer Arzneien) als konkreter Ratgeber oder gar Anleitung zur (Selbst-)Behandlung verstanden werden, insbesondere nicht von medizinischen Laien. Im Falle eines Behandlungsbedarfs halten Sie bitte Rücksprache mit professionellen Therapeut*innen, inbesondere Ihrem Hausarzt/Ärztin, um mögliche gesundheitliche Folgen und Schäden einer unprofessionellen Eigenanwendung zu vermeiden.

160. Jahrestagung des DZVhÄ, 14. Mai 2010, Köthen

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