Breininger, Annika -
Classen, Carl -
Dissemond, Ralf -
Klingberg, Hildegard -
Klünder, Matthias -
Künne, Renate -
Lucae, Christian -
Lutze, Karen -
Mayer-Brix, Joachim -
Möller, Bernhard -
Reis, Stefan -
Schnellrieder, Helmut -
Strelow, Matthias
2. SiMILE-Kongress 2025 (Mülheim/Ruhr). Gesamtpaket mit allen 14 Vorträgen und Begleitmaterial
189,00 €
Edition:
Abspieldauer:
17 Std. 30 Min.
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Produktinformationen "2. SiMILE-Kongress 2025 (Mülheim/Ruhr). Gesamtpaket mit allen 14 Vorträgen und Begleitmaterial"
Der 2. Simile-Kongress (Mülheim/Ruhr, 2025) versammelt erneut erfahrene Homöopath*innen unterschiedlicher Richtungen und Arbeitsweisen innerhalb der Klassischen Homöopathie. Die thematische Spannweite reicht von klinischer Praxis und differenzialdiagnostischen Fragestellungen über methodische Weiterentwicklungen der Fallanalyse bis hin zu Forschung, Berufspolitik, therapeutischer Haltung und philosophischen Fragen von Gesundheit, Krankheit und Heilung.
Gerade diese Vielfalt macht den besonderen Reiz des Kongresses aus. Die Referentinnen vertreten teilweise ganz unterschiedliche methodische Ansätze und persönliche Schwerpunkte und bleiben doch in den Grundprinzipien homöopathischer Therapie miteinander verbunden. Dadurch entsteht kein Gegeneinander konkurrierender Schulen, sondern ein facettenreicher Einblick in die verschiedenen Wege, auf denen Homöopathinnen ihre praktische Arbeit weiterentwickeln.
Methodik und Fallanalyse
Mehrere Vorträge widmen sich der Frage, wie homöopathische Fallanalysen noch besser gestaltet werden können. Dabei werden klassische Methoden nach Boger und Bönninghausen ebenso vorgestellt wie neuere Ansätze der Symptombewertung, beispielsweise die Polaritätsanalyse nach Frei oder die Predictive Homeopathy. Anhand einer Vielzahl aufschlussreicher Kasuistiken zeigen die Referent*innen, wie charakteristische Symptome erkannt, gewichtet und zu tragfähigen Arzneientscheidungen geführt werden können.
Klinische Praxis und Erfahrungswissen
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Arbeit mit Patienten. Klinische Erfahrungen (z. B. im Bereich HNO), diagnostische Überlegungen, differenzialdiagnostische Fallstricke und konkrete therapeutische Vorgehensweisen werden ebenso behandelt wie historische Quellen und Spezialrepertorien (z. B. Jahrs Hautrepertorium), deren Beobachtungsreichtum wertvolle Anregungen für die Fallarbeit liefern kann. Diese Beiträge zeigen, wie sich sorgfältige Beobachtung, klinisches Denken und homöopathische Therapie im Praxisalltag miteinander verbinden lassen.
Therapeutische Haltung, Menschenbild und Ethik
Mehrere Referent*innen richten den Blick auf grundlegende Fragen therapeutischer Arbeit. Was bedeutet Heilung? Welche Rolle spielen Freiheit, Verantwortung und therapeutische Beziehung? Wie lassen sich Gesundheit, Krankheit und individuelle Entwicklung verstehen? Vorträge zur therapeutischen Haltung, beruflichen Identität und ethischen Grundlagen erweitern die praktische Perspektive um philosophische und anthropologische Dimensionen.
Forschung, Kommunikation und Berufspolitik
Aktuelle Herausforderungen der Homöopathie werden ebenfalls aufgegriffen. Möglichkeiten qualitativer Forschungsansätze am Beispiel depressiver Patienten sowie Fragen der öffentlichen Kommunikation (z. B. die Entwicklung gemeinsamer Kernbotschaften) sowie berufspolitische Themen zeigen, dass Homöopathie nicht nur eine therapeutische Methode ist, sondern auch Teil eines größeren gesellschaftlichen Zusammenhangs.
Impulse für die eigene Praxis
So vermittelt der Kongress weit mehr als einzelne Techniken oder Arzneimittelbilder. Die Vorträge laden dazu ein, bestehende Gewissheiten zu hinterfragen, neue Denkansätze kennenzulernen und die eigene homöopathische Arbeit bewusster, klarer und differenzierter zu gestalten. Klinische Hinweise, methodische Werkzeuge, philosophische Reflexionen und berufspolitische Perspektiven ergänzen sich zu einem Gesamtbild zeitgenössischer Homöopathie, das sowohl erfahrenen Praktikerinnen als auch engagierten Einsteigerinnen vielfältige Anregungen bietet.
Ausführliche Übersicht über die Vorträge
SK-211: Tipps und Tricks zur Diagnostik und homöopathischen Therapie. Langjährige Erfahrungen eines homöopathischen HNO-Arztes (Dr. Joachim Mayer-Brix)
Aus dem reichen Erfahrungsschatz eines homöopathisch arbeitenden HNO-Arztes berichtet Joachim Mayer-Brix über diagnostische Kniffe, typische Fehldeutungen und bewährte Vorgehensweisen bei Ohr-, Nasen- und Halsbeschwerden. Anhand zahlreicher Fallbeispiele zeigt er, wie klinische Beobachtung, differenzialdiagnostisches Denken und homöopathische Arzneifindung im Praxisalltag ineinandergreifen - und dass HNO-Erkrankungen nicht immer lokale Ursachen haben.
Welche möglichen Zusammenhänge können zwischen Ohrbeschwerden, Halswirbelsäule, Muskulatur oder Zahnproblemen bestehen? Und welche diagnostischen Hinweise helfen dabei, solche Ursachen frühzeitig zu erkennen?
SK-212: Die Sehgal-Methode - den Geist- und Gemütszustand des Patienten verstehen. (Ralf Dissemond)
Ralf Dissemond führt in die Sehgal-Methode ein, die den Schwerpunkt der Fallanalyse auf Gedanken, Gefühle und charakteristische Reaktionsmuster des Patienten legt. Anhand konkreter Fallbeispiele zeigt er, wie alltägliche Äußerungen, Konflikte und Verhaltensweisen in repertorial verwertbare Informationen übersetzt werden können.
Wie lassen sich innere Haltungen und spontane Reaktionen für die Arzneifindung nutzen? Und welche Bedeutung haben charakteristische Gemüts- und Verhaltensmuster für eine präzise Fallanalyse?
SK-213: Die Lebenskraft und die moderne Wissenschaft (Renate Künne)
Renate Künne widmet sich dem Begriff der Lebenskraft und verbindet klassische Homöopathie mit Fragestellungen aus Philosophie, Wissenschaftsgeschichte und moderner Biologie. Dabei entwickelt sie eine zeitgemäße Perspektive auf Hahnemanns zentrales Konzept und dessen Bedeutung für Krankheit, Heilung und Arzneiwirkung.
Was unterscheidet lebendige von rein mechanischen Prozessen? Und wie lässt sich das Konzept der Lebenskraft heute verstehen, ohne in vereinfachende Gegensätze zwischen Wissenschaft und Homöopathie zu verfallen?
SK-214: Homöopathie in einer anthroposophischen Rehaklinik (Dr. Annika Breininger)
Annika Breininger gewährt einen praxisnahen Einblick in die Integrative Medizin einer anthroposophisch orientierten Rehabilitationsklinik. Homöopathische Arzneien, anthroposophische Präparate, pflegerische Anwendungen und ärztliche Therapieansätze werden dabei zu einem gemeinsamen Behandlungskonzept verbunden.
Wie können unterschiedliche therapeutische Verfahren sinnvoll zusammenwirken? Und welche Rolle spielen Wärme, Rhythmus, Berührung und therapeutische Beziehung im Heilungsprozess chronisch belasteter Patienten?
SK-215: Cyrus Maxwell Boger und die Balance von Semiotik und Diagnostik (Dr. Norbert Winter)
Norbert Winter widmet sich der Frage, wie innerhalb der Fülle vorhandener Symptome jene Merkmale erkennbar werden, die für die Arzneiwahl tatsächlich entscheidend sind. Ausgehend von Bogers Methodik erläutert er die Bedeutung charakteristischer Symptome und demonstriert ihre praktische Anwendung anhand konkreter Kasuistiken. Ein Schwerpunkt ist das tiefere Verständnis von Krisen im Krankheitsverlauf und der angemessene therapeutische Umgang mit ihnen.
Wie lässt sich symptomatische Wesentlichkeit erkennen? Und welche Rolle spielen charakteristische Symptome für eine zuverlässige Arzneiwahl?
SK-216: Die Verborgenheit der Gesundheit (Bernhard Möller)
Möller hinterfragt verbreitete Vorstellungen von Gesundheit, Krankheit und Heilung und entwickelt eine Sichtweise, die biologische, psychische und existenzielle Aspekte miteinander verbindet. Dabei öffnet er besondere Fenster und Türen zu grundlegenden Fragen therapeutischer Arbeit und menschlicher Entwicklung.
Ist Gesundheit lediglich die Abwesenheit von Krankheit? Oder beschreibt Heilung vielmehr einen individuellen Entwicklungsprozess, der weit über medizinische Kategorien hinausreicht?
SK-217: Phänomenologie homöopathischer Arzneimittel bei Depressionen (Hildegard Klingberg)
Im Rahmen ihrer universitären Feldstudie zur Nutzung von Homöopathie bei Depression untersucht Klingberg, welche Veränderungen Patienten im Verlauf homöopathischer Behandlung erleben. Im Mittelpunkt stehen qualitative Interviewergebnisse, die Einblicke in subjektive Heilungs- und Entwicklungsprozesse geben.
In welcher Weise kam es bei depressiven Patienten zu Verbesserungen ihres Befindens? Welche individuellen Veränderungen im Erleben werden erkennbar, die bei rein quantitativen Forschungsmethoden kaum erfasst werden können?
SK-251: Akute schwere Krankheitssituationen. Effektiver Überblick und sichere Arzneiwahl mittels Boger-Analyse (Dr. Christoph Tils)
Christoph Tils demonstriert anhand akuter und chronischer Kasuistiken die praktische Anwendung von Bogers Fallanalyse. Im Mittelpunkt steht die Bestimmung jener besonders charakteristischen Symptome, die bei der Arzneiwahl richtungsweisend werden.
Wie gelingt es, komplexe Akutfälle auf wenige wirklich aussagekräftige Merkmale zu konzentrieren? Und welche Kriterien helfen dabei, Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden?
SK-252: Polaritätsanalyse und ADHS im Kindesalter (Christian Lucae)
Christian Lucae stellt die Polaritätsanalyse nach Dr. Heiner Frei vor und erläutert ihre theoretischen Grundlagen sowie praktischen Anwendungsmöglichkeiten. Anhand mehrerer ADHS-Fälle demonstriert er die besondere Bedeutung polarer Symptome bei der Arzneidifferenzierung.
Welche Rolle spielen dabei Gegensatzpaare wie beispielsweise Durst vs. Durstlosigkeit oder Wärme- vs. Kälteempfindlichkeit? Und wie lassen sich charakteristische Symptome angemessen gewichten?
SK-253: Wie gelingt eine selbstbewusste Kommunikation zur Homöopathie? (Karen Lutze)
Karen Lutze beschäftigt sich mit der Frage, wie Homöopathie unter den Bedingungen öffentlicher Kritik, medialer Verkürzung und gesellschaftlicher Kontroversen verständlicher und selbstbewusster kommuniziert werden kann. Im Mittelpunkt stehen Kernbotschaften, Framing und kommunikative Strategien.
Wie kann die öffentliche (Selbst)Darstellung der Homöopathie angesichts heutiger berufspolitischer und kommunikativer Herausforderungen verbessert werden?
SK-254: Selbstvertrauen in der Praxis. (Helmut Schnellrieder)
Ausgehend von der gemeinsam mit Kolleg*innen entwickelten Broschüre "Selbstvertrauen in der Praxis" reflektiert Helmut Schnellrieder die berufliche Rolle homöopathisch arbeitender Heilpraktiker angesichts eines sich wandelnden Gesundheitssystems. Themen wie Verantwortung, Professionalität und persönliche Haltung ziehen sich als roter Faden durch den Vortrag.
Welche Werte und Überzeugungen tragen die eigene berufliche Identität? Und wie lässt sich therapeutische Haltung unter veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen bewahren?
SK-255: G. H. G. Jahrs Repertorium der Hautsymptome - ein wertvolles Werkzeug in der homöopathischen Praxis (Stefan Reis)
Stefan Reis widmet sich gerne den vergessenen Schätzen historischer Repertorien. Am Beispiel des Hautrepertoriums von Georg Heinrich Gottlieb Jahr zeigt er, wie klassische, fast in Vergessenheit geratene Quellenwerke wieder zu wertvollen Werkzeugen und besonderen Perspektiven in der modernen Praxis werden können.
Wie bewertete Jahr Hauterscheinungen und ihre Kontextsymptome? Welche lokalen und allgemeinen Kriterien waren für ihn besonders relevant?
SK-256: Predictive Homöopathie bei Autoimmunerkrankungen (Matthias Klünder, Matthias Strelow)
Die beiden Referenten stellen die Predictive Homeopathy nach Dr. Praful Vijayakar vor. Ausführliche Kasuistiken veranschaulichen die praktische Anwendung dieses besonderen Ansatzes und zeigen die Integration von miasmatischen, biographischen und psychodynamischen Gesichtspunkten.
Wie können miasmatische Dynamiken, Lebensbedürfnisse und biographische Konflikte in einer konsistenten Fallanalyse miteinander verbunden und repertorial übersetzt werden? Welche Rolle spielt dabei die Hierarchie menschlicher Bedürfnisse?
SK-257: Patientenführung, Individualität und eine Ethik der Freiheit (Carl Classen)
Carl Classen widmet sich den ethischen Grundlagen therapeutischer Arbeit und fragt nach Freiheit, Verantwortung und menschlicher Begegnung im Heilungsprozess. Ausgehend von konkreten Erfahrungen entwickelt er eine reflektierte Sicht auf therapeutische Haltung und Beziehung.
Entsteht therapeutische Ethik primär aus Regeln - oder aus Haltung? Und was macht Verantwortung im therapeutischen Alltag eigentlich aus?
Mit umfangreichem Seminarmaterial im PDF-Format!
(Powerpointpräsentationen, Handouts, Skripte, insg. ca. 588 Folienseiten)| Sprache: | Deutsch |
|---|---|
| Vortragstyp / Eignung: | Seminar, Umfassende Darstellung (Vertiefung) |
| Autor/Referent*in: | Breininger, Annika, Classen, Carl, Dissemond, Ralf, Klingberg, Hildegard, Klünder, Matthias, Künne, Renate, Lucae, Christian, Lutze, Karen, Mayer-Brix, Joachim, Möller, Bernhard, Reis, Stefan, Schnellrieder, Helmut, Strelow, Matthias |
| Schwierigkeitsgrad (Kenntnisniveau): | 2 Homöopathie-Student (in Ausbildung), 3 Praxisanfänger, 4 Fortgeschrittener, 5 Meister/Experte |
Das Gesamtpaket der Kongressbeiträge besteht aus den 14 Fachvorträgen (als MP3-Audio) und allen visuellen Materialien, die von den Referent*innen verwendet wurden und Ihnen hier ebenfalls zur Verfügung gestellt werden (Powerpoint-Präsentationen,Skripte, Handouts etc., in nachbearbeiter PDF-Form).
SK-211: Tipps und Tricks zur Diagnostik und homöopathischen Therapie. Langjährige Erfahrungen eines homöopathischen HNO-Arztes (Dr. Joachim Mayer-Brix)
Länge 1:36:29 (96:29)1. Beispiel aus der Praxis: Frau mit starken Ohrenschmerzen / Symptome / Ätiologie Verspannungen im Nacken (07:31)
2. Arnica / Traumamittel auch bei Ohren / Begriffsverwirrungen / Frage nach Medikamenten (04:08)
3. Schwellungen im HNO-Bereich (02:40)
4. Abschätzung, ob homöopathische Behandlung / Veränderung der Symptome in bestimmten Situationen / Verschiebetaktik durch Cortison-Nasenspray (06:08)
5. Akute Infektionen machen oft stärkere Schmerzen / Virale vs. bakterielle Infektionen / Kaumuskulatur und Kieferschmerzen / Verstopfte Nase nur in Rückenlage: Polypen, Anschwellung der hinteren Schwellkörper (06:47)
6. Bei Kindern: Halswirbelsäule, Zahnung, Fehlhaltungen, Zahnspange / Lange Entbindungen, Steißlagen usw. / Einfache Diagnostik in der HP-Praxis: Stimmgabel, Weber-Versuch, IA-Probe bei Kindern, Mundinspektion / Nebenhöhlen: Nervenaustrittspunkte / Nacken
abtasten (15:38)
7. Junge (19): HNO unauffällig / Fitness-Studio / Teilnehmerkommentare / Ballistol-Öl ist für alles gut (08:54)
8. Otoskop-Übung (05:12)
9. Weitere Beispiele: Patient mit ständigen Entzündungen an der Nase / Gefühl von Wasser im Ohr / Paukenerguss / Rubrik: Schwerhörigkeit durch Tubenkatarrh (07:00)
10. Probleme beim Behandeln / Schnupfen / Bewährte Mittel, Dulcamara / Fall aus der Praxis: Patientin (07:26)
11. Seitenwechsel bei Ohren oder Nase / Polypen: Welche wichtigen Arzneien? / Erwachsenen-Polypen / Problematik Kuhmilch / Kuhstallpille (14:01)
12. Weitere Arzneien / Calcium-Verbindungen / Agraphis nutans / TN-Frage: Was bringt eine Nasenscheidewand-OP? (10:59)
SK-212: Die Sehgal-Methode - den Geist- und Gemütszustand des Patienten verstehen. (Ralf Dissemond)
Länge 1:28:43 (88:43)1. Anmoderation von Markus Dankesreiter / Selbstvorstellung / Vorurteile gegenüber der Sehgal-Methode (03:08)
2. Der kranke Mensch (§1 Organon) / Kranker Mensch: Mehr als die Krankheit - auch die Reaktion / Geistes- und Gemütszustand / Veränderungen während bzw. im Zuge der Krankheit (04:10)
3. §153 Auffallende, sonderliche, charakteristische Krankheitszeichen / Alltägliches / Heilung nur unter Einbeziehung des Geistes- und Gemütszustands / Reaktionsmuster, Glaubenssätze, Mindset / Wie übersetzen wir Symptome in die Sprache des Patienten? /
Veränderungen im Verhalten, Gedanken, Empfinden / Was stört ihn am meisten? / Auswahl der Symptome / PPP: Present, Persisting, Predominating / Was sagt der Patient und wie? (05:46)
4. Lassen sich meine Symptome bestätigen? Sagt oder tut er immer wieder das Gleiche? / Übersetzung in die Repertoriumssprache / Ausscheidungsreaktionen / Besserung und Verschlechterung / Gerade und ungerade Tage / Peak der Verschlechterung (06:12)
5. Rubriken des GGZ zu verstehen lernen / Rubriken in ihre Worte zerlegt / Beispiel Licht, Verlangen nach / DD Rubrik "Neugierig, wissbegierig" / DD Rubrik Meiden von Licht (07:16)
6. Rubrik Abergläubisch: Unlogische, unreale Ideen / Glaubenssätze (03:27)
7. Beispielfall Patientin (F, 61): Starke Nackenschmerzen Hinterkopf, Kopfschmerzen / Auffälligkeiten im Verhalten / Ausgewählte Rubriken / Ehrgeizig / Wahnidee, habe Unrecht erlitten / Verzweifelt während der Schmerzen / Lachesis / Follow-ups / Wahl der
Arzneipotenz / Welche Einstiegsrubrik? (13:45)
8. Fall 2: Frau (55) / Träume: stressige Situationen / Ideen zum Fall? / Ursache für diese Probleme? / Rubriken: Ruhelosigkeit, Geistige Ängstlichkeit, Beschwerden durch Grobheit, überfordert durch Stress / Carcinosinum 30 (12:56)
9. Fall 2: Follow-up / Nachbesprechung (08:04)
10. Fall 3: Mann (56): Erkältung, Schmerzen im ganzen Körper, Fieber, Schüttelfrost / Idee? Verlangen nach Rückzug, Überforderung, Will seine Ruhe haben, Wahnidee, sei arm / Sulfur (06:27)
11. Sulfur nach Sehgal / Gefühl, dünn zu werden / Mitfühlen, aber nicht mitleiden / Teilnehmerbeiträge / Sehgal und die alten Wörterbücher / Tipps zur Verwendung der Rubriken / Neues Repertorium homeopathicum (11:00)
12. Weitere TN-Fragen: Rubrik mit dem Licht / Potenzwahl / Was ist das zu Heilende? (06:27)
SK-213: Die Lebenskraft und die moderne Wissenschaft (Renate Künne)
Länge 46:381. Anmoderation Marion Kampmann: Vorstellung der Referentin (02:14)
2. Lebenskraft - ein Stiefkind der Wissenschaft / Wie wirkt denn die homöopathische Arznei? / Was versteht Hahnemann unter geistartig? / Wirkung auch auf Entfernung / Alter Begriff der Lebenskraft (Kant, Hahnemann) / Ableitung aus der Leichenverwesung /
Ableitung der Eigenschaften der Lebenskraft aus Beobachtungen (05:26)
3. Eigenschaften der Lebenskraft: Qualitative Ordnung der physiologischen Prozesse / Einheit von Lebenskraft und materiellem Körper / Dynamische Wirkung / Seele und Geist / Stellung der heutigen Biologie zu solchen Aussagen / Orchestrierung als Ordnung /
Boundary Conditions (05:50)
4. Kann man sich vorstellen, dass die LK kraftartig wirkt? / Atomisten und Dynamisten / Die Durchsetzung des Atomismus / Morphogenese / Wirkung durch Beschränkung / Pauli-Prinzip (04:12)
5. Die Organisierung des Organismus durch die Lebenskraft / Gibt es überhaupt einen freien Willen? / Mensch: aktives Verfolgen selbst gesetzter Ziele (03:18)
6. Noch ein Schritt weiter: SH in Übereinstimmung mit Kant / Steiner: Beobachtbarkeit der Wesensglieder / Gegenüberstellung von Kant und Steiner / Kant: Wie kommt es zur Erkenntnis? Steiner: Was ist Erkenntnis? / Gedankenwahrnehmung / Der dreigegliederte
Mensch (09:19)
7. Die Dreigliederung nach Steiner / Physischer Leib / Ätherleib / Astralleib: haben alle Tiere, auch der Mensch / Ich-Organisation und freier Wille: selber Gestalten bilden / Übung am Beispiel einer Rose (10:53)
8. Teilnehmerfragen/-beiträge (05:23)
SK-214: Homöopathie in einer anthroposophischen Rehaklinik (Dr. Annika Breininger)
Länge 57:321. Anmoderation Stefan Reis / Vorstellung der Referentin (03:18)
2. Einleitung / Überblick: Als Homöopathin in einer anthroposophischen Reha-Klinik / Eigener Lebenslauf / Homöopathie und Geriatrie / Schloss Hamborn (04:37)
3. Rehaklinik Hamborn / Anthroposophische Medizin / Gegebenheiten der Klinik (04:37)
4. Wer kommt zu uns? Onkologischer Schwerpunkt / Häufige Mamma-Therapie / Konventionelle und besondere Angebote (06:18)
5. Was ist und heißt überhaupt Reha? / Krankheitsverarbeitung, Förderung der Selbstregulation, Kompensationsstrategien / Ziele von Homöopathie in der Reha: Glättung von Verläufen, Vermeidung gefährlicher Verläufe / Ermöglichung von Therapie / Seelische
Stabilisierung / Kontaktvertiefung / Vertrauen in den Körper / Umgang mit der Reha-Krise (07:33)
6. Umgang mit der Sterblichkeit / Konfrontation mit der eigenen Lebendigkeit / Anthroposophische Biographiearbeit (03:47)
7. Fall 1 (Frau, 45): Erschöpfung, Schlafstörungen, Migräne, Asthma, Heuschnupfen / Calcium carb. / Fall 2 (Frau, 76): nach Mamma-Ca, Schlafprobleme / Sulfuricum acid. / Fall 3: Ältere Dame: Trauerprozess nach Tode des Mannes / Natrium mur. (10:15)
8. Weitere Erfahrungen und Empfehlungen (Best of) / Misteltherapie / Hafertage bei Typ 2 Diabetes / Bryophyllum: Einschlafstörungen / Homviotensin bei Hypertonie / Sambucus: Hitzewallungen / Aurum-Lavendelsalbe / Aconit-Schmerzöl / Senfmehlfußbad /
Leberwickel / Durchführung des Leberwickels (17:03)
SK-215: Cyrus Maxwell Boger und die Balance von Semiotik und Diagnostik (Dr. Norbert Winter)
Länge 1:21:33 (81:33)1. Ein uralter Fall (F, 40) Mamma-Ca links, Lungenembolien, Knochenmetastasen / Sepia Q1 / Aufsteigende Sepia-Potenzen / Metastasen-Explosion nach Antibiose / Was ist da passiert? / Wie hätte eine sinnvolle Therapie aussehen können? (05:56)
2. Wie hängt Boger zwischen den Stühlen? / Virchow, Koch / Tuberkulose / Chirurgie mit Narkose / Semiotik / Neue Denkweise der pathologischen Orientierung / Semiotik: der einzelne Patient (05:52)
3. Fall 1: Akuter Fall (Boger 1900): Mann mit Lungenkongestion / Kalium nitricum (Salpeter) / Was ist Lungenkongestion? / Bedeutung der Pulsqualitäten / Steadman: "Physiologische Versuche" / Hahnemanns Bibliographie der Puls-Literatur (13:11)
4. Fall 2 (Boger: Herr K, 50): frühere Gonorrhoe / Ringförmiger Bläschenausschlag / Einzelgabe Sepia MM / Krise vorhergesagt / Ehefrau gab Rizinusöl / Entleerung des Perianalabszess (06:56)
5. Fall 2: Verständnis der Dynamik / "Sturmkrise" / Säftelehre und Ausleitung / Metastase im semiotischen Sinn: Verlagerung von Krankheit / homöopathische Unterdrückung / Die "gute" Metastase als Überbrückung / Miasmenperspektive, Keimblätter (17:29)
6. Fall 2: Bedeutung des Rizinusöls / Warnung von medikamentösen Maßnahmen während einer Krise / Rizinusöl: Crisis intercepta / Sykotischer Dampfkessel / Was bedeutet Ringworm? (08:02)
7. Hypothese zur Bedeutung der semiotischen Metastasen / Ähnliche und unähnliche Krankheiten / Dr. William Coley / Erysipel als Zwischenkrankheit bei Sarkom-Patienten (07:58)
8. Arbeitshypothese: Krise und Metastase ist von großer Bedeutung im homöopathischen Alltag / Unterdrückung von Krise und Metastasen (04:47)
9. Erfahrungen und Fragen / Wie kann der Patient die Krise aushalten? / Zauberwort Sinnhaftigkeit (11:18)
SK-216: Die Verborgenheit der Gesundheit (Bernhard Möller)
Länge 1:34:39 (94:39)1. Anmoderation Stefan Reis (01:51)
2. Was ist überhaupt Gesundheit? / Patienten mit Depression / Corona-Zeit: nur noch "wissenschaftliches" Denken und große Angst / Nemesis - die Göttin des heiligen Zorns (03:39)
3. Des Arztes höchster und einziger Beruf, was man heilen nennt / Kampf gegen Krankheit und Tod, martialisch-politische Einstellung / Medizin als Industrie / Geschäft Gesundheit / Sieg gegen den Tod, Krankheit nur als Vorbote? / Heutige
Körperfeindlichkeit (05:54)
4. Worum geht es beim Heilen? / Körperfeindschaft und Geistesfeindschaft / Gesundheit als etwas Verborgenes (04:24)
5. Beziehung von Gesundheit und Homöopathie / Selbstheilungskraft / Lebenskraft als Bedingung für Krankheit und Gesundheit / Rückbildung der Krankheit / Macht etwas das Gesunde krank? / Abwehr von Krankheit / Beispiel Sport: nötig oder nicht? (06:57)
6. Von Krankheit "geschlagen" / Krankheit als der wartende Tod? / Krankheit als Beschränkung von Gesundheit (05:09)
7. Der Begriff der Ähnlichkeit / Advaita: Lehre vom Ähnlichen / Aufhebung des Kausalitätsprinzips / Immunsystem / Krankheit als Variation von Gesundheit (05:21)
8. Fall (Frau, 53): Schwere Depression, Sinnlosigkeits- und Schuldgefühle / Ausweglosigkeit, Zerstörung des Ichs, Suizid als letzte Idee / Endlose Gedankenschleifen / Hintergrund Verliebtheit / heimliche Sünde und Verruchtheit (14:47)
9. Fall 1: Verschreibung Thuja / Cicuta virosa (10:39)
10. Bearbeitung des Falls: SL und TTB / Angst um die Zukunft (05:39)
11. Akedia: früherer Name für Depression / Satanische Versuchung von Klosterfrauen / Depression vermittelt nur noch Sinnlosigkeit / Horror vacui (08:51)
12. Heilt das Mittel? / Heilen Homöopathen jemals? Nein, sie machen krank / Wie macht man Ähnlichkeit? / Krankheit als Umkehrung von Gesundheit / Warum wird etwas Gesundes überhaupt krank? / Gesundheit und Alter (10:01)
13. Wir sterben an uns selbst / Die Verfangenheit der Wissenschaft in sich selbst / Neuer Wein in alten Schläuchen / Krankheit und Gesundheit - eine künstliche Teilung (11:48)
SK-217: Phänomenologie homöopathischer Arzneimittel bei Depressionen (Hildegard Klingberg)
Länge 54:501. Anmoderation von Marion Kampmann / Verbindung von zwei Perspektiven: homöopathische und psychologische / Vorstellung der Ergebnisse ihrer Master-Arbeit / Was verändert sich bei Depressiven unter der homöopathischen Behandlung? / Wie kann Homöopathie
helfen, emotionale Regsamkeit und innere Struktur wiederzufinden? (01:38)
2. Selbstvorstellung / Phänomenologie homöopathischer Arzneimittel bei Depression / Was passiert im psychischen Organismus, wenn die Arznei tief wirkt und greift? Welche Veränderungen berichten depressive Patientinnen unter erfolgreicher homöop.
Behandlung / Welche arzneimittelunabhängigen Effekte gibt es? (04:20)
3. Was sind Depressionen? Arten von Depression / Kombination mit Angststörungen, Burnout usw. / Klinische Symptome / Psychomotorische Hemmung / Depression aus homöopathischer Sicht / Hintergrund der Forschung / Anforderungen der Ethik-Kommission (04:40)
4. Methodik der Studie / Sonst übliche quantitative Forschungsmethoden / Qualitative Forschung: Interviews / Inhaltsanalysen nach Mayring / Induktive Forschung / Klinische Diagnose nach ICD10 / Patients Health Questionnaire / Retrospektiver Fragebogen /
Welche Fragen wurden gestellt? / Ein- und Ausschlusskriterien (07:51)
5. Rekrutierung von Patienten / Probandengruppe (02:50)
6. Deskriptive Statistik der Stichprobe / Quantitative Statistik / Hochsignifikante Verbesserung (02:32)
7. Überblick über die qualitativen Ergebnisse / Zwei Hauptkategorien und fünf Unterkategorien: Schlaf, Emotion, Energie, Kognition, somatische Beschwerden / Zweite Hauptkategorie: Ganzheitliche Betrachtungsweise / Unterkategorie "Wahrnehmung" / Distanz zu
negativen Gefühlen und äußeren Herausforderungen / Verbesserung der Affektivität (05:33)
8. Bereich Gesundheitszustand allgemein / Dritte Unterkategorie: Erkenntnisfähigkeit / Eigene Identität / Depression als Entwicklungschance wahrnehmen (04:09)
9. Diskussion der eigenen Ergebnisse / Risk of Bias: Allianz-Bias / Problematik von Psychopharmaka im Unterschied zu den Homöopathika (06:17)
10. Was war anders, als Sie homöopathische Mittel genommen haben? / Wie sind die übrigen Beschwerden? / Reduktion von Flashbacks bei traumatisierten Patienten / Abnahme der Überempfindlichkeit gegenüber Triggern / Danksagungen (04:16)
11. TN-Beiträge und Fragen: Rückblick von Bernhard Möller auf die schwer Depressive in seinem Vortrag / Behandlung von bipolaren Störungen? / Parallele Psychotherapie (Add-On) (05:31)
12. Sind die Ergebnisse banal welche Anwendungsmöglichkeiten und Praxisbezug? / Mehr Verständnis für Depression / Sichere Merkmale einer Besserung (05:08)
SK-251: Akute schwere Krankheitssituationen. Effektiver Überblick und sichere Arzneiwahl mittels Boger-Analyse (Dr. Christoph Tils)
Länge: 1:33:46 (93:46)1. Einführung in Bogers Arbeitsweise / Synoptic Key und General Analysis (07:37)
2. Der höhere Wert der Allgemeinen Charakteristika / Universelle Sprachelemente der Lebenskraft / Allgemeine Tendenzen der Reaktion und des Ausdrucks (05:00)
3. Weitere Ergebnisse von Bogers Synthese / Beispiel Rubrik Verletzungen / Beispiel Bellis perennis (04:24)
4. Aufbau des GA / Beispiel Atmung (04:37)
5. Was sind charakteristische Symptome? (08:16)
6. Die sonderbarsten, seltenen und bizarren Symptome / Seltenheit zur Differenzierung / Bedeutung des Spontanberichts (06:02)
7. Das Vorgehen in der Praxis / Eigenes Analysetool / Fall 1: (M, 48) mit Gesichtsphlegmonen / Analyse des Falls / GA: Erysipel, Aufgedunsenheit / Verordnung: Apis C200 (12:50)
8. Fall 2 (F, 39): Covid-Pneumonie, vital bedrohliche Ateminsuffizienz (03:36)
9. Fall 2: Analyse / Befunde und Rubriken im GA / Sammlung der Symptome / Antimonium tart. (06:22)
10. Fall 2: Verlauf / zunehmende Schläfrigkeit / Sulfur 30 / Reaktion auf Sulfur / Reanalyse / Arsen 200 (08:43)
11. Teilnehmerfragen / Kann Boger nur Körperkrankheit oder auch Gemüt? (03:44)
12. Fall 3 (F, 51) Suizidalität / Spontanbericht / Verlustängste, dunkle schwarze Gefühle / Rubrik Zweiheit (Dualität, abgetrennt) / Lachesis MM / Verlauf nach Lachesis (16:36)
13. Arbeit mit der Lochkartei / Was ist der Vorteil gegenüber einem Programm? (05:43)
SK-252: Polaritätsanalyse und ADHS im Kindesalter (Christian Lucae)
Länge: 1:37:50 (97:50)1. Anmoderation Stefan Reis (03:33)
2. Selbstvorstellung und Einführung in das Thema (04:50)
3. Bönninghausens Taschenbuch (1846) / Gewichtung der Symptome: Kent und Bönninghausen im Vergleich / Das vollständige Symptom nach Bönninghausen (05:42)
4. Gewichtung der Symptome nach Bönninghausen / Causa occasionalis / Hauptsymptom / Begleitsymptome (concomitans) / Nebensymptome / Pathognomonische Symptome (02:52)
5. Bedeutung der Anamnese / Anamnese bei akuten Krankheiten / Besonderheit bei der Polaritätsanalyse (05:29)
6. Bönninghausen und die Physiognomie (03:18)
7. Die Entwicklung der Polaritätsanalyse - Was ist das Spezielle daran? / Symptome und ihr Gegenteil / Genius der Arznei / Kontraindikationen / Polaritätsdifferenz / Ausschlussmethode (08:19)
8. Das Programm Polarity Analysis / Unterschiedliche Symptomzuverlässigkeiten (06:06)
9. Checklisten (13:02)
10. Arzneimittel im TTB / Große und kleine Mittel? (02:45)
11. Die Bedeutung der Grade (06:21)
12. ADHS: Hauptmerkmale / Basismaßnahmen (09:49)
13. Fall 1 (Junge, 9): ADS / Lycopodium / Weiterer Verlauf (12:57)
14. Fall 2 (Junge, 8): ADHS / Nux vomica / Reaktion und weiterer Verlauf / Wechsel auf Sulphur (12:46)
SK-253: Wie gelingt eine selbstbewusste Kommunikation zur Homöopathie? (Karen Lutze)
Länge 42:001. Kommunikation und Kernbotschaften / Steter Tropfen höhlt den Stein / Die sechs Kernbotschaften der Homöopathie: wirkungsvoll, Medizin, sicher, nachhaltig, kostengünstig, Therapiefreiheit (10:26)
2. Was ist eine Kernbotschaft? Kurz, klar, verständlich, einprägsam / Argumentation mit Kernbotschaften (11:39)
3. Argument: Hochpotenzen wirken nicht / Teilnehmerbeiträge und Diskussion (19:54)
SK-254: Selbstvertrauen in der Praxis. (Helmut Schnellrieder)
Länge 59:271. Anmoderation von Ralf Dissemond / Einleitung: Berufsidentität für homöopathisch arbeitende Heilpraktiker (04:24)
2. Kriegsführung der fünften Generation / Beim Gegner Hoffnungslosigkeit erzeugen (02:32)
3. Bedeutung von Identität (03:32)
4. Was hat das mit uns gemacht, was passiert? / Was bedeutet es, eine Identität zu haben? / Die Broschüre von Helmut Schnellrieder, Markus Dankesreiter, Betting Henkel, Sabine Rossen u. a. / Allem Lebendigen wohnt die Fähigkeit zur Selbstregulation inne /
Goethes Wort über Hahnemann / Verständnis von Gesundheit (09:36)
5. Unser Verständnis von Therapie / Aufgabe und Platz in der Gesundheitsversorgung und in der Gesellschaft / Interdisziplinäre Zusammenarbeit / Bewahrer und Anwender eines traditionellen Heilwissens (13:23)
6. Therapeutisches Handeln und Qualifikation (05:42)
7. Anwendungsbereiche und Grenzen (04:36)
8. Professionelles Praxismanagement (04:49)
9. Tiefere Ebene der Identität (05:29)
10. Eine Visualisierung (05:20)
SK-255: G. H. G. Jahrs Repertorium der Hautsymptome - ein wertvolles Werkzeug in der homöopathischen Praxis (Stefan Reis)
Länge 1:27:03 (87:03)1. Anmoderation Ralf Dissemond / Einführung in das Hautrepertorium von Jahr (03:19)
2. Nutzung bei einseitigen Krankheitsfällen / Stimmt das Konzept der Unterdrückung / Schwierigkeiten der sprachlichen Benennung {6} / Moderne Repertorien {7} (07:35)
3. Geschichte der Dermatologie {9} / Problematik der Nosologie / Prüfungsbasiertes Repertorium vs. pathologische Begriffe {13} / Probleme mit alten Begrifflichkeiten / Beispiel Herpes / Beispiel Psoriasis (06:48)
4. Varianten von Jahrs Hautrepertorium / Ausgaben, Reprints, Digitalisate etc. {14, 15 ff} (04:01)
5. Das Vorwort {23} / Einteilung und Aufbau der Rubriken {ca. 35 f} / Beispiel Jucken (09:12)
6. Ergänzungen und Nachträge / Vergleich der Hautrubriken im großen SAR und im JAHT / Alphabetische Übersicht der verschiedenen Benennungen {50} (10:10)
7. Kernstück Repertorium {63} / Beispiel Brennen / Orte des Brennens / Beispiel Drüsenleiden {76} / Orte für Drüsenleiden {77} (11:57)
8. Apropos Bedingungen (Modalitäten) {82} (08:32)
9. Besonderheiten des Repertoriums: Verbindende Ideen {93} / Interessante Rubriken, die man sonst nicht suchen würde {98} / Ausflüge in die Semiotik {132} (15:21)
10. Kasuistiken: Fall 1 (F, 62) Ausschläge an den Oberschenkeln / Fall 2: Frau (67) Hautveränderungen am äußeren Hals {140} (07:40)
11. Fazit {145} (02:03)
SK-256: Predictive Homöopathie bei Autoimmunerkrankungen (Matthias Klünder, Matthias Strelow)
Länge 1:29:27 (89:27)1. Anmoderation Andrea Bleichner / Matthias Klünder: Inhalte des Vortrags (04:04)
2. Was sind Autoimmunerkrankungen? / Wichtige und grundlegende Aspekte der Predictive Homeopathy / Zwei Entitäten: Materie und Energie / Abwehrreaktionen der Miasmen / Heilungsrichtung und Progression / Hierarchie der syphilitischen Einstiegspunkte
(08:37)
3. Autoimmunerkrankungen gegen das menschliche Dasein / Das Leben und die Miasmen / Psora: Kreisläufe des Lebens / Sykose: Anpassung / Syphilis: Zerstörung / Was ist eine autoimmune Reaktion in der PH? / Eine erweiterte Maslowsche Bedürfnispyramide /
Exkurs "Falsche Konzepte" / Wahnideen und Delirien (08:41)
4. Sicherheitsbedürfnisse / passende Rubriken, vgl. PPT (04:10)
5. Soziale Bedürfnisse / Passende Rubriken, vgl. PPT (05:23)
6. Selbstverwirklichung / Passende Rubriken, vgl. PPT / Ästhetische Bedürfnisse / Bedürfnisse nach Transzendenz / James Tyler Kent / Der Geist als Schlüssel zum Menschen / Mind of Pathology / Grund für Pathologie? / Zuordnung der Pathologie zum
Gemütszustand (09:17)
7. Matthias Strelow: Fall 1 (F, 27): Multiple Sklerose (13:52)
8. Fall 1: Reise der Krankheit / Mögliche Reaktion: Zunahme von Allergie / Definition des Einstiegspunkts / Suche nach dem syphilitischen Einstiegspunkt / Worin besteht ein falsches Konzept? / Wahnidee, nichts werde gelingen / MS, ALS u. a. lähmende
Nervenerkrankungen: Gefühl, in der Falle zu sitzen / Natrium muriaticum (11:02)
9. Fall 1: Followup nach Natrium mur. (04:51)
10. Weitere kurze Fälle mit Darstellung der Einstiegspunkte / Fall mit Acidum picrinicum / Fall Hashimoto (06:58)
11. Fall einer Frau (28) mit Cannabis indica (09:12)
12. Matthias Klünder: Fall (M, 17): Hyperthyreose, Basedow und Asperger / Delirium geschäftig / Sulfur (03:12)
SK-257: Patientenführung, Individualität und eine Ethik der Freiheit (Carl Classen)
Länge: 1:01:17 (61:17)1. Anmoderation Markus Dankesreiter / Patientenführung / Führung ist nichts Negatives / Carl Rogers: Autonomie / Augenhöhe in der Begegnung (06:34)
2. Ethik der Freiheit / Erinnerung an den Ethik-Diskurs {2} / Wo stehen wir im Kontext von Homöopathie und Gesellschaft. Wofür stehen wir? / Freiheit - welche und wofür? / Strebens-Ethik und Sollens-Ethik / Ethik des Verhaltens und der Haltung (04:36)
3. Ethik - Wo brennt´s? / Beispiel Schweden / Beispiel Münsteraner Memorandum / Beispiel Impfpflicht / Ethik der Pseudo-Skeptiker (03:51)
4. Welche Freiheit meinen wir? / Was ist Freiheit? / Willensfreiheit / Victor Frankl / Freiheit habe ich nicht, Freiheit bin ich (07:11)
5. Das therapeutische Dreieck / Patient, Therapeut, Methode, Umfeld / Der Patientenauftrag / Einbeziehung von Eigenwirksamkeit und Eigenverantwortung {11} / Freiraum im Feldgeschehen {12} (07:51)
6. Freiheit im therapeutischen Umgang {13} / Bin ich frei von Systemen, erlaube ich mir einen Freiraum? / Raum zur Gesundung / Nichtwissen wagen / Einschub aus balinesischer Ethik {15} / Begegnung mit Tri Hita Karana / Ist es wahr, ist es stimmig, ist es
gut? (12:40)
7. Was sind Patienten? / Leidende und Duldende? / Subjekt als Agens in der Homöopathie (07:15)
8. Gesundheitssymptome fördern passive Patientenrollen / Versorgungssicherheit / Patienten kennen die eigenen Rechte nicht / Eigenverantwortliche Patient*innen (11:16)
Dr. Annika Breininger
Dr. med. Annika Breininger ist Fachärztin für Innere Medizin mit der Zusatzbezeichnung Homöopathie und Geriatrie. Zurzeit ist sie angestellt an einer integrativen Rehaklinik.
Die Referentin ist Mitglied im Arbeitskreis Klinik des DZVhÄ und verfügt über eineinhalb Jahre Weiterbildung in der geriatrischen Rehaklinik Welzheim bei Georg Haggenmüller und Dr. Klaus Holzapfel.
Carl Classen
Geb. 1959, Heilpraktiker und Homöopath Praktiziert in Karlsruhe und leitet dort seit 1997 ars curandi Homöopathie & Heilkunst, mit den Schwerpunkten Heilpraktiker-Grundausbildung sowie Homöopathie Aus- und Weiterbildung und Supervision. Außerdem freier Autor sowie berufspolitischer Einsatz für Therapiefreiheit, Selbstbestimmungsrechte und Qualifizierungssysteme mit Augenmaß.Nähere Informationen über unseren Autor Carl Classen (Webseite): https://www.arscurandi.de
Ralf Dissemond
Dissemond, RalfHildegard Klingberg

Berufliche Tätigkeit
Heilpraktikerin, Klassische Homöopathie, Psychologin (M.Sc. Klinische Psychologie mit dem Schwerpunkt Psychotherapie), Systemtherapeutische Arbeit, Ganzheitliche Psychotherapie (nach HPG)
Persönliche Daten
Jahrgang 1962, 2 erwachsene Kinder,
eigene Praxis seit 1989
Mein Weg
Während meiner Ausbildung zur Heilpraktikerin (1985-1987) lernte ich die Homöopathie kennen und entschloss mich direkt, dieser größte Aufmerksamkeit zu widmen. So verbrachte ich ein Auslandsjahr in den USA (1988), um dort meine homöopathische Ausbildung zu beginnen. Bis heute fasziniert mich der ganzheitliche Ansatz dieser eigenständigen Therapiemethode. Körperliche Störungen werden mit dem seelisch-geistigen Geschehen in Verbindung gebracht, um den Menschen auf allen Ebenen wahrzunehmen und mit dem homöopathischen Mittel tiefgreifende Veränderungen zu bewirken. Die eigene Praxis konnte ich 1989 eröffnen.
Die klassisch-homöopathische Behandlung steht in meiner Praxis, trotz einer großen Methodenvielfalt, stets im Vordergrund. Die Homöopathie ist auch nach all den Jahren die Therapiemethode, für die ich mich am meisten begeistern kann.
Es macht mir immer wieder Freude, die körperlichen und psychischen Verbesserungen bei den PatientInnen wahrzunehmen und konstitutionelle Gesundungsprozesse zu begleiten. Die homöopathische Behandlung kann äußere Strukturen und Gegebenheiten nicht verändern. Durch die Medikamente kann eine Verbesserung der körperlichen und/oder psychischen Störungen erzielt werden. Ebenso kann eine gesündere innere Distanz/Abstand zu Beschwerden und Herausforderungen sowie eine bessere Regenerationsfähigkeit erlangt werden.
Als meine Kinder erwachsen waren, habe ich ein Psychologiestudium begonnen. Von 2012-2019 studierte ich Psychologie, zunächst an der Ruhruniversität Bochum und setzte dieses mit dem Studium Psychologie "Klinische Psychologie mit dem Schwerpunkt Psychotherapie" an der Universität Witten/Herdecke fort. Dort lernte ich praxisnah die großen psychotherapeutischen Methoden und Interventionen kennen, ebenso Achtsamkeitsbasierte Verfahren und Biografiearbeit.
Auch konnte ich dort die Verbindung von Homöopathie und Psychologie vertiefen. Meine wissenschaftlichen Arbeiten schrieb ich im Bereich der Homöopathie-Forschung und führte für meine Masterarbeit eine klinische Studie zur Behandlung von Depressionen mit klassischer Homöopathie durch.
Außerdem beschäftigte ich mich während meines Studiums intensiv mit Systemischer Arbeit. So kann ich nun in meiner Praxis zusätzlich zur Klassischen Homöopathie systemtherapeutische Beratungen, an Traumatherapie angelehnte Imaginationstechniken und Symbolarbeit für Einzelpersonen, Paare oder Gruppen anbieten.
Weitere Arbeitsfelder, in denen ich mich betätige
Aktuell arbeite ich parallel zu meiner Praxistätigkeit in einer Beratungsstelle im Bereich der Psychotraumatologie und Krisenintervention mit direkt Betroffenen, deren Bezugssystemen und Fachkräften. Erfahrungen in der Behandlung und Therapie von Menschen, die von Essstörungen betroffen sind, sowie von Pflegeeltern und Kindern mit multiplen Herausforderungen.
Wissenschaftliche Arbeiten und Abschlüsse
- 2023 Internationaler Homöopathie Forschungskongress des Homoeopathic Research Institute (HRI) Juni 2023 in London: Präsentation der Masterarbeit mit dem Titel: "Regaining Emotional Awareness and Finding Back to Inner Structure" - Klinische Studie zu Depressionen und klassischer Homöopathie im Mixed-Methods Design
- 2023 SIMILE Kongress Mühlheim: Präsentation der Ergebnisse der Bachelorarbeit. Veröffentlichung im Verlag Homöopathie + Symbol: SK-107: Homöopathie bei psychologisch-psychiatrischen Störungen. (Hildegard Klingberg)
- 2020 Master of Science (M.Sc.), Universität Witten Herdecke
- 2019 Masterarbeit: "Phänomenologie homöopathischer Arzneimittel bei Depressionen" - Klinische Studie im Mixed-Method Design
- 2017 Posterpräsentation bei der 3. Internationalen Homöopathie Forschungskonferenz in Malta: Homeopathic Research Institut (HRI) mit dem Titel "Homeopathy in the treatment of Mental and Behavioural Disorders - A bibliometric analysis of published case reports"
Nähere Informationen über unsere Autorin Hildegard Klingberg (Webseite): https://homoeopathie-klingberg.de
Matthias Klünder


Heilpraktiker Matthias Klünder praktiziert seit 1990 und ist Mitbegründer und Dozent der Schule der Homöopathie in Hamburg.
Der Referent ist ein registrierter Therapeut, Dozent und Supervisor nach den Kriterien der SHZ.
Seit vielen Jahren gibt er Seminare zur Predictive Homeopathy und Methodenvielfalt in der Homöopathie im deutschsprachigen Raum.
Seit 2006 beschäftigt sich Matthias Klünder intensiv mit Prafull Vijayakars Predictive Homeopathy.
Nähere Informationen über unseren Autor Matthias Klünder (Webseite): https://sdh-hamburg.de
Renate Künne

Vita der Autorin
- 1954 geboren in Altena, einer von Wäldern umgebenen Kleinstadt im Sauerland. Einen großen Teil meiner Kindheit habe ich in der Natur verbracht, mit dem Wunsch, sie im Innersten zu erkennen.
- 1972 Abitur mit dem Wunsch Physik zu studieren, weil dies die grundlegendste Naturwissenschaft ist.
- 1979 Physik-Diplom mit einer Forschungsarbeit zur Struktur der Materie an der Universität Bonn und am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf mit anschließender Tätigkeit als wissenschaftliche Angestellte an der Universität Bonn.
- 1980-1992 Tätigkeit als Physikerin in der Industrie
- 1983-1987 Berufsbegleitende Präsenzausbildung zur Heilpraktikerin in der Frauenbildungsstätte Zülpich mit dem Wunsch als Homöopathin zu arbeiten. Die Erkenntnisse der in den Substanzen enthaltenen Kräfte durch die Arzneimittelprüfung und das Ähnlichkeitsgesetz als universell gültiges Heilprinzip waren meine Motive.
- 1988 Zulassung als Heilpraktikerin
- 1989-1993 Berufsbegleitende Ausbildung in Klassischer Homöopathie
- 1992 Niederlassung als Heilpraktikerin mit Teilerwerbspraxis in Nürnberg
- 1992-2005 Reduzierung meiner Tätigkeit in der Industrie auf Teilzeit
- 1993-2019 Fortbildungen in Klassicher Homöopathie sowie Zusatzausbildungen in Anthroposophischer Heilkunde, insbes. Anthroposophischer Biografiearbeit, Personaler Leibarbeit (Dürckheim) und Focusing.
- 2004 Zertifizierte Therapeutin für Klassische Homöopathie (SHZ)
- 2006-2019 Vollerwerbspraxis für Klassische Homöopathie und Anthroposophische Heilkunde
- 2007 Zertifizierte Dozentin und Supervisorin (SHZ)
- 2010 Zertifizierte Therapeutin und Dozentin für Anthroposophische Heilkunde
- 2014-2018 Praxisbegleitendes Masterstudium der Homöopathie an der Universität UCLAN (University of Central Lancashire)
- 2018 Master of Science in Homöopathie (MScHom) mit einer Masterarbeit zu nicht-lokalen Phänomen in Arzneimittelprüfungen
- 2021-heute Doktorandin an der Universität Witten/Herdecke bei Prof. Stephan Baumgartner Zu Hahnemanns Begriff der geistartigen Wirkungen im Verhältnis zur modernen Wissenschaft
Nähere Informationen über unsere Autorin Renate Künne (Webseite): https://www.heilpraxis-kuenne.de
Dr. Christian Lucae

- Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
- Praxis mit den Schwerpunkten Homöopathie und Naturheilverfahren
- Autor zahlreicher Fachpublikationen und Patientenratgeber
- Herausgeber der Allgemeinen Homöopathischen Zeitung (AHZ)
- Blog „Informationen zur Homöopathie“ (mit PD Dr. Michael Teut)
- Mitglied der Kommission D am BfArM
- Beratender Arzt von NATUR UND MEDIZIN e.V.
- Praxisgemeinschaft mit Helga Magdalena Knöbl, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Werdegang
- Medizinstudium an den Universitäten Wien und Heidelberg
- Dissertation: „Die Bestrebungen zur Institutionalisierung der Homöopathie an deutschsprachigen Universitäten von 1812 bis 1833“
- Beschäftigung mit Homöopathie seit dem Studium, studentische Arbeitskreise, Wilseder Forum, wesentliche Einflüsse durch M. Dorcsi, D. Spinedi, R. Sankaran, A. Geukens, W. Gawlik, P.S. Ortega, H. Frei u.a.
- Projekt „Homöopathie in der Pädiatrie“ der Karl und Veronica Carstens-Stiftung
- Kinderklinik an der Lachnerstraße, München
- Fachklinik für Ganzheitsmedizin Hof Bellevue, Fehmarn
- Kinderklinik Dritter Orden, München
- Dr. von Haunersches Kinderspital, Ludwig-Maximilians-Universität München
- 12 Jahre eigene Praxis im Ärztehaus Baldham (bis 2018)
- Herausgeber der Zeitschrift für Klassische Homöopathie (ZKH)
Nähere Informationen über unseren Autor Dr. Christian Lucae (Webseite): https://www.lucae.net
Karen Lutze
Lutze, KarenNähere Informationen über unsere Autorin Karen Lutze (Webseite): https://heilpraxis-lutze.de/index.php
Dr. Joachim Mayer-Brix

Medizinische Ausbildung
- 1976-1984 Medizinstudium JW Goethe Univ. Frankfurt/Main
- 1984-1986 Ausbildung in Pathologie St.MarkusKrkhs. FFM
- 1986-1991 HNO Facharztausbildung Philipps Univ Marburg
- 1991 HNO- Facharzt
- 1991-1993 Phoniatrie/Pädaudiologie Ausbildung Erlangen
- 1993 Facharzt für Phoniatrie/Pädaudiologie
- Seit 1994 in eigener Praxis in Erlangen niedergelassen
- Selbststudium der Homöopathie während des Medizinstudiums und erste praktische Erfahrungen an eigenen Kindern
- 1996-97 Teilnahme an den Kursen von Paul Herscu in Landsberg/Lech
- 1998-2000 Homöopathie Ausbildung an der Schule von Jürgen Stegmeyer, Fränkische Schweiz
- Teilnahme an Fortbildungen bei M. Mangialavori in Augsburg, Henny Heudens Mast in Ergolding und Traunstein, Uwe Plate Braunschweig
- Teilnahme an Fortbildung zum Symptomen Lexikon und Arbeitskreis von Michael Kohl in Erlangen
- Langjährige Teilnahme an ärztlichem Homöopathie Qualitätszirkel und Intervisionsarbeitskreis von Frau von der Planitz, Bayreuth
- Fachvorträge über HNO + Homöopathie
- Mitgestaltung und Vorträge der Roadshow "Homöopathie Mobil" zur Information über klassische Homöopathie der Arbeitsgruppe J.Stegmeyer und Laienvorträge im Rahmen der DHU-Vorträge für Laien
- Seit 1994 in eigener HNO Praxis schulmedizinisch und klassisch homöopathisch behandelnd.
- SHZ Zertifikat
Bernhard Möller
Ausbildung und Tätigkeiten
- geb. 1960
- 3 Kinder, 5 Enkel
- 1981-1984 Heilpraktikerschule in Bonn
- 1981-1984 neben der Schule eigene Sozialstation
- 1984-1988 Klinik Lahnhöhe (Dr. M. O. Bruker)
- 1988-1993 Kinder- u. Jugendpsychiatrie, Bonn, Marienhospital Psychosomatische Medizin, Bonn, diverse Altenheime.
- 1991 HP-Prüfung.
- Praxis für homöopathische Medizin seit 2.5.1991, ab 1993 Vollzeit
- Mitarbeiter am Therapeutischen Taschenbuch 2000.
- Schriftleiter der Fachzeitschrift Archiv für Homöopathik.
- Schriftleiter der Fachzeitschrift Neues Archiv für Homöopathik.
- Verfasser diverser Schriften über Die Bönninghausen-Methode
- Homöopathieseminare über Die Bönninghausen-Methode seit 1993.
- Homöopathieseminare über das Symptomen-Lexikon und die Kollektaneen seit 2000.
- Homöopathieseminare über das Therapeutische Taschenbuch in Verbindung mit den Kollektaneen und dem Symptomen-Lexikon seit 2007.
Nähere Informationen über unseren Autor Bernhard Möller (Webseite): https://praxis-moeller.org
Stefan Reis

- Jahrgang 1961
- Seit 1987 homöopathische Praxis, seit 1994 in Mülheim an der Ruhr.
- Durch Kontakte mit Adolf Voegeli, Otto Eichelberger, Klunker, von Keller und Gypser z.a. Studium der Fachliteratur der homöopathischen Frühzeit (Hahnemann, Bönninghausen, Hering) und seitdem konsequente Umsetzung dieser "genuinen" Homöopathie in Praxis und Lehre.
- 1994 Gründung und Leitung der Dynamis-Schule für Homöopathie in Mülheim, Dozent der Dynamis-Schule Zürich von 1994-99.
- Seit 1995 umfangreiche Seminartätigkeit in Deutschland und im benachbarten Ausland.
- Von 1992-97 Mitherausgeber und -schriftleiter der Zeitschrift Archiv für Homöopathik, seit 2006 Neues Archiv für Homöopathik. Autor von "Homöopathische Behandlung von Verletzungen".
- Übersetzer und Herausgeber von Guernseys "Keynotes zur Materia medica" und Dunhams "Vorlesungen zur homöopathischen Materia medica".
- Mitherausgeber des "Kleinen Kwibus" 2007 und 2009.
Helmut Schnellrieder
Schnellrieder, HelmutNähere Informationen über unseren Autor Helmut Schnellrieder (Webseite): https://praxis-schnellrieder.de
Matthias Strelow

Matthias Strelow arbeitet seit 1992 in eigener Praxis in einem Team von drei Homöopathen in Hamburg.
Er ist Mitbegründer der Schule der Homöopathie und machte 2011 seinen Abschluss als Master of Science in Homeopathy an der "University of Central Lancashire" (UC-LAN).
Matthias Strelow ist registrierter Therapeut, Dozent und Supervisor nach den Kriterien der Stiftung Homöopathie Zertifikat (SHZ) und engagiert sich seit langen Jahren international in Europa, Asien und Afrika.
Nähere Informationen über unseren Autor Matthias Strelow (Webseite): https://sdh-hamburg.de
Dr. Christoph Tils

- homöopathische Privatpraxis seit 1998
- Dozententätigkeit seit 2002
- Facharzt für Allgemeinmedizin
- Trainer für Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg seit 2011
- Studium der Medizin 1984-89 FU Berlin
- 1982-84 Universität Pavia (Italien)
- Studium der italienischen Sprache und Kultur 1981-82 Florenz.
Dr. Norbert Winter

Dr. rer. nat. Norbert Winter
- Jahrgang 1960
- 1978-1986 Studium der Physik
- 1986-1988 Zivildienst im Krankenhaus und Beginn des intensiven Studiums der Homöopathie
- 1988-1993 Promotion und Forschungsarbeit in Elementarteilchenphysik (CERN/Genf)
- 1990 Heilpraktikerprüfung
- seit 1991 Praxistätigkeit, ab 1993 Vollzeit
- 1997 Gründung der "Schule für Klassische Homöopathie" in Karlsruhe
- seit 1999 Vertiefung der Bogerschen Fallanalyse und Methodik
Neben der intensiven Praxis- und Lehrtätigkeit weitere Beschäftigung mit:
- Bogerscher Fallanalyse
- Pauli-Jung-Dialog (Grenzbereich Physik-Psychologie)
- Medizinische Semiotik
Weitere Infos: Webseite von Dr. Norbert Winter

Das Gesamtpaket der Kongressbeiträge besteht aus den 14 Fachvorträgen (als MP3-Audio) und allen visuellen Materialien, die von den Referent*innen verwendet wurden und Ihnen hier ebenfalls zur Verfügung gestellt werden (Powerpoint-Präsentationen, Skripte, Handouts etc., in nachbearbeiter PDF-Form).
Nähere Informationen zu den einzelnen Fachvorträgen:
- SK-211: Tipps und Tricks zur Diagnostik und homöopathischen Therapie. Langjährige Erfahrungen eines homöopathischen HNO-Arztes (Dr. Joachim Mayer-Brix)
- SK-212: Die Sehgal-Methode - den Geist- und Gemütszustand des Patienten verstehen. (Ralf Dissemond) li>SK-213: Die Lebenskraft und die moderne Wissenschaft (Renate Künne) li>SK-214: Homöopathie in einer anthroposophischen Rehaklinik (Dr. Annika Breininger) li>SK-215: Cyrus Maxwell Boger und die Balance von Semiotik und Diagnostik (Dr. Norbert Winter) li>SK-216: Die Verborgenheit der Gesundheit (Bernhard Möller) li>SK-217: Phänomenologie homöopathischer Arzneimittel bei Depressionen (Hildegard Klingberg) li>SK-251: Akute schwere Krankheitssituationen. Effektiver Überblick und sichere Arzneiwahl mittels Boger-Analyse (Dr. Christoph Tils) li>SK-252: Polaritätsanalyse und ADHS im Kindesalter (Christian Lucae) li>SK-253: Wie gelingt eine selbstbewusste Kommunikation zur Homöopathie? (Karen Lutze) li>SK-254: Selbstvertrauen in der Praxis. (Helmut Schnellrieder) li>SK-255: G. H. G. Jahrs Repertorium der Hautsymptome - ein wertvolles Werkzeug in der homöopathischen Praxis (Stefan Reis) li>SK-256: Predictive Homöopathie bei Autoimmunerkrankungen (Matthias Klünder, Matthias Strelow) li>SK-257: Patientenführung, Individualität und eine Ethik der Freiheit (Carl Classen)
Die Wolfsburg in Mülheim/Ruhr © Steffen Schmitz (Carschten) / Wikimedia Commons / CC-BY-SA-3.0 (DE), Free Art License (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:M%C3%BClheim_an_der_Ruhr,_Wolfsburg,_2011-04_CN-02.jpg, Lizenz: CC BY SA 3.0de) Wir danken dem/der FotografIn herzlich für die Erlaubnis zur Nutzung dieses Bildes!
We thank the photographer very much for the permission to use this picture!
Hersteller
Verlag Homöopathie + Symbol, Martin Bomhardt, Liebigstr. 36, 10247 Berlin, E-Mail: info@homsym.de
Produktabbildung
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Produktform
Digitales Produkt: Eine/mehrere ZIP-Dateien als digitale(s) Paket zum Herunterladen via Email-Link / Kundenkonto. Die ZIP-Datei enthält alle zum Produkt gehörigen abspielbaren Medien (Format MP3 bei Audio oder MP4 bei Video), optional zusätzliche PDF-Dateien als visuelles Material, optional weitere TXT-Dateien oder andere marktübliche digitale Formate (Genaueres siehe Beschreibung unter "Details").
Angaben zur Produktsicherheit / Warnhinweise
Dieser Titel (Inhalt des Produkts) enthält fachkundliche Informationen für/über Heilberufe und heilkundliche Anwendungen, jedoch keine Werbung für bestimmte Heilmittel/-behandlungen. Er gibt ausschließlich die persönliche Meinung und subjektive Erfahrung des/der jeweiligen Autor*in*nen wieder. Keinesfalls können bestimmte Inhalte, insbesondere im Medium wiedergegebene Hinweise zu medizinischen Anwendungen (z. B. zur Einnahme bestimmer Arzneien) als konkreter Ratgeber oder gar Anleitung zur (Selbst-)Behandlung verstanden werden, insbesondere nicht von medizinischen Laien. Im Falle eines Behandlungsbedarfs halten Sie bitte Rücksprache mit professionellen Therapeut*innen, inbesondere Ihrem Hausarzt/Ärztin, um mögliche gesundheitliche Folgen und Schäden einer unprofessionellen Eigenanwendung zu vermeiden.
SiMILE-Kongress für Praxis und Wissenschaft in der Homöopathie, Mülheim/Ruhr, "Die Wolfsburg", 28./29. Juni 2025
Veranstalter des Kongresses
Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD) und
Stiftung Homöopathiezertifikat (SHZ)
Informationen zum 3. SiMILE-Kongress 2027 hier!
Selbstverständlich ist jeder Titel auch einzeln erhältlich.
Nähere Informationen zu den einzelnen Fachvorträgen:
- SK-211: Tipps und Tricks zur Diagnostik und homöopathischen Therapie. Langjährige Erfahrungen eines homöopathischen HNO-Arztes (Dr. Joachim Mayer-Brix)
- SK-212: Die Sehgal-Methode - den Geist- und Gemütszustand des Patienten verstehen. (Ralf Dissemond)
- SK-213: Die Lebenskraft und die moderne Wissenschaft (Renate Künne)
- SK-214: Homöopathie in einer anthroposophischen Rehaklinik (Dr. Annika Breininger)
- SK-215: Cyrus Maxwell Boger und die Balance von Semiotik und Diagnostik (Dr. Norbert Winter)
- SK-216: Die Verborgenheit der Gesundheit (Bernhard Möller)
- SK-217: Phänomenologie homöopathischer Arzneimittel bei Depressionen (Hildegard Klingberg)
- SK-251: Akute schwere Krankheitssituationen. Effektiver Überblick und sichere Arzneiwahl mittels Boger-Analyse (Dr. Christoph Tils)
- SK-252: Polaritätsanalyse und ADHS im Kindesalter (Christian Lucae)
- SK-253: Wie gelingt eine selbstbewusste Kommunikation zur Homöopathie? (Karen Lutze)
- SK-254: Selbstvertrauen in der Praxis. (Helmut Schnellrieder)
- SK-255: G. H. G. Jahrs Repertorium der Hautsymptome - ein wertvolles Werkzeug in der homöopathischen Praxis (Stefan Reis)
- SK-256: Predictive Homöopathie bei Autoimmunerkrankungen (Matthias Klünder, Matthias Strelow)
- SK-257: Patientenführung, Individualität und eine Ethik der Freiheit (Carl Classen)
Hinweis für Seminarteilnehmer*innen
Wenn Sie persönlich an diesem Seminar teilgenommen haben, können Sie die Aufzeichnung zum stark reduzierten Preis (nur) für Teilnehmer (= 30% Rabatt auf den regulären Preis) erhalten:
Download-Version: 129.00 statt regulär 189.00 €
Sofern Sie sich nicht bereits vorort auf unserer Interessentenliste eingetragen hatten, benötigen wir Ihre Teilnahmebestätigung. Bitte senden Sie uns diese per Emailscan, Post oder Fax (Faxnummer 030 85103930). Näheres zu den Bedingungen und zum Nachweis finden Sie hier.
Bitte nehmen Sie den Rabatt nur dann in Anspruch, wenn Sie tatsächlich beim Seminar angemeldet waren. Ansonsten sind wir berechtigt, die Preisdifferenz zzgl. 10 € Aufwandsentschädigung nachzufordern.
Den Teilnehmer-Rabatt erhalten Sie, indem Sie auf der Abschlussseite im Kassendurchgang unter "Weitere Optionen" den folgenden Gutschein-Code eingeben:
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Der Gutschein wird dann automatisch mit dem aktuellen Preis verrechnet.
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